Durchstarten und abwarten – Wie Start-ups die Branche mit E-Autos aufmischen

In zwei Sekunden auf 100 km/h – das ist schneller als ein Tesla im berüchtigten “Wahnsinns“-Modus. Der elektrische Supersportwagen Owl von Aspark, einem japanischen Mischkonzern, der neuerdings auch bei den Elektroautos mitmischen will, soll diesen Rekord auf der Pfanne haben. Auch andere E-Auto-Start-ups betreten die Bildfläche und wollen reüssieren.

Digitalisierung: Wie das Auto sich allmählich in Nullen und Einsen auflöst

Kein Lenkrad mehr, keine Pedale, dafür aber eine Frontscheibe als Display, auf dem sich die Passagiere alles Mögliche anzeigen lassen können, während sie vollautomatisch und elektrisch in Liegesesseln über die Autobahn surren, mit vorbildlicher Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Die aktuellen Vorstellungen der Hersteller vom Auto von Morgen kristallisieren sich ganz gut in der Audi-Studie Aicon, präsentiert auf der IAA 2017. 

So ästhetisch ist Elektro

Ein Elektroauto ist das aktuell schönste Concept Car. Kürzlich krönte die Jury des 32. Festival Automobile International in Paris mit diesem Titel den Renault Trezor, einen flach auf die Straße gepressten futuristischen Sportwagen, der einen elektrischen Antrieb unter der hübschen Außenhaut hat. Als Vorbote für das Design künftiger Elektroautos taugt der Trezor aber nicht.